Autoren des Sich Verlags

Nachfolgend finden Sie eine Liste der Autoren unseres Sich-Verlages. Möchten Sie weitere Informationen zu einem unserer Autoren? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an, wir helfen Ihnen gern weiter.


Stefan-Frank Ahnert

Ahnert, Stefan Frank

Stefan Frank Ahnert wurde 1963 in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz, geboren. Nach der Fahrzeug­schlosser­lehre, dem Grundwehrdienst und dem Abitur an der Volks­hoch­schule siedelte er 1986 nach Magdeburg und studierte dort an der Pädagogischen Hochschule die Fächer Sport und Geschichte.

1997 wechselte S.F. Ahnert in das Fachgebiet Medizin. Als Sporttherapeut ist er seither in einer ambulanten Reha­bilitationseinrichtung in Magdeburg angestellt. Neben seiner Arbeit unterrichtet S.F. Ahnert als Honorarkraft, spielt in der Statisterie des Landes-theaters Magdeburg ... und schreibt Gedichte und Kurzerzählungen.

Resultat seiner literarischen Kreativität ist das Buch Die Essenz, in dem er sich in einer Trilogie mit dem Wesen des Menschen auseinandersetzt. Dabei zeichnet er in gezielt verschiedengestaltigen Schreibweisen die Vergangenheit, die Gegenwart und jene Zukunft, welche die Menschheit als Konsequenz ihres erfolgs­orientierten, zum Erfolg verdammten Handelns ereilen könnte, ereilen wird, ereilen muss ...

Leserstimme zur Lesung von "Die Essenz" in der Universität Magdeburg
Leserstimmen/Rezension "Die Essenz"


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Laura Bahrdt

Bahrdt, Laura

Ich wurde 1989 in Rostock geboren und habe diesen Krimi mit 15 Jahren während meiner Schulzeit geschrieben. Ich habe schon mit 12 begeistert Geschichten verfasst, Cha­raktere erfunden und mich vor allem für Wolfgang Hohlbein, Michael und Hermann Hesse interessiert.

Heute bin ich 18 Jahre alt und besuche das Ökumenische Domgymnasium in Magdeburg. Die Inspiration zu "Schwarzer Schnee" hatte ich durch eine A-Capella-Version des Liedes "Roxanne" der österreichischen Gruppe "Bauchklang".


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Kim Barkmann

Barkmann, Kim

Kim Barkmann wurde 1957 in Hamburg geboren. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Erziehungs- wissenschaften. Beide Staatsexamina absolvierte sie mit Auszeichnung.

Kim Barkmann reiste durch Europa und Nordamerika, insbesondere durch Minnesota, wo sie enge Freundschaften zu den Ojibway Indianern knüpfte. Erfasst von ihrer schamanischen Berufung begann sie eine Ausbildung zur Besprecherin, in der sie ihre Lehrer bald überflügelte.

Im August 1996 verließ sie Hamburg, um im Wendland die erste Besprecherschule Deutschlands zu eröffnen. Seit 2000 leitet sie unter der Bezeichnung De Wise Fru (Niederdeutsch für die weise Frau) ihr eigenes Seminarzentrum in der Altmark. Ihre Heilungserfolge wurden in mehreren Fernsehsendungen und Zeitschriften dokumentiert.


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Gerhard Bundschuh

Bundschuh, Gerhard

Gerhard Bundschuh wurde 1933 in einem kleinen brandenburgischen Ort geboren. Er besuchte die dörfliche Volksschule, absolvierte in Berlin eine Lehre zum Werkzeugmacher und erwarb daraufhin sein Abitur an der ABF Berlin. Nach dem sechsjährigen Studium der Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin wurde er 1960 am Institut für gerichtliche Medizin der Charité Berlin zum Dr. med. promoviert und weitere sechs Jahre später wurde er am gleichen Institut habilitiert. Bis 1968 arbeitete er hier als Gerichtsarzt. Es folgten eine Tätigkeit als Laborarzt im Hospital Nacional der Universität Havanna und eine dortige Position als wissenschaftlicher Berater beim Aufbau eines immunologischen Institutes. 1972 kehrte er an die Charité zurück. Er gründete die Abteilung, aus der dann das Institut für Klinische Immunologie mit heute über 100 Mitarbeitern hervorging und jetzt von einem seiner damaligen Doktoranden geleitet wird. Die Vergabe einer Universitätsprofessur erfolgte 1994. Bis zum Eintritt in den beruflichen Ruhestand 1998 veröffentlichte er zwölf wissenschaftliche Buchtitel und über 100 Fachpublikationen. Im Jahr 2005 veröffentlichte er seinen ersten von bisher sieben Romanen, darunter die Esel-Trilogie.


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Josef Bzdok

Bzdok, Josef

Josef Bzdok wurde als vierter Sohn und neuntes Kind einer im oberschlesischen Dorf Hitlersee ansässigen Familie geboren. Nach der Flucht nach Deutschland im Jahre 1944 schlug sich die Familie nur mühsam durch. Schließlich begann Josef Bzdok eine Lehre als Schlosser und Schmied, machte 1963 seinen Meister als Schlosser und 1964 als Schweißer und erwarb 1966 die Kunstschmiede „Robert Jahn“. Obwohl er beruflich sehr eingespannt war, begann er ein Studium an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle/Saale – Burg Giebichenstein, an der er außerdem einen Lehrauftrag erhielt. 1977 wurde ihm der Titel „Anerkannter Kunsthandwerker“ verliehen. Neben seinem Engagement in Fachgruppen bekleidete er auch viele gesellschaftliche Funktionen.

Das vielseitige Können von Josef Bzdok fand und findet seinen Ausdruck in zahlreichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, in der Teilnahme an nationalen und internationalen Ausstellungen sowie in der Gestaltung eigener Präsentationen. Josef Bzdok lebt und arbeitet in Magdeburg.


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Gerald Fiedler

Fiedler, Gerald

Gerald Fiedler wurde 1959 in Berlin geboren. Schon wäh­rend der Schulzeit begann er utopische Kurz­ge­schich­ten zu schreiben. Nach seiner Lehre als Elektronik­fach­arbeiter mit Abitur arbeitete er zunächst als Ton­tech­niker und studierte im Anschluss an der Hoch­schule für Schau­spiel­kunst „Ernst Busch“ in Berlin.

Von 1987 bis 2001 war er an Theatern in Frankfurt/Oder, Weimar, Berlin und Magdeburg als Schauspieler und Re­gisseur tätig, bevor er 2001 als freier Regisseur zu arbei­ten begann. In dieser Zeit schrieb er selbst Theater­stücke, die zum Teil auch zur Aufführung gelangten. Seit 2007 lebt Gerald Fiedler wieder in seiner Wahlheimat Magdeburg, in der er, neben seinem derzeitigen Enga­gement in Dessau, auch nach wie vor als Schau­spieler arbeitet.

Die Idee zu diesem Kinderbuch kam ihm während des Vorlesens ungezählter Gute-Nacht-Geschichten für seine eigenen drei Kinder.

Nun schreibt er eine Geschichte über das vorwitzige Erdhörnchen Fips Farelli oder über das Nashornjunge Petter, den Raben Joki, über Bernie und Esmeralda. Illustrationen von Sonja Renner. Dieses Buch ist im SichVerlag Magdeburg erschienen.


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Hans-Eberhard Fischer

Fischer, Hans-Eberhard

Hans Eberhard Fischer wurde 1927 in der vogtländisch-thüringerischen Stadt Greiz geboren. Er studierte nach dem Abitur (dem ersten Nachkriegsabitur im Jahre 1947) in Jena und Greifswald Biologie, promovierte in Greifswald und habilitierte sich in Jena. Er ließ sich jedoch auch im Violinenspiel unterrichten und nahm an dem in Greiz (später auf ganz Thüringen ausgedehnten) alljährlich stattfindenden Stavenhagen-Wettbewerb teil.

Nach dem Studium war er als Wissenschaftler tätig. Zur Wende hatte er das Alter für den Ruhestand erreicht und betätigte sich alsdann als Schriftsteller in verschiedenen Sparten (Sachbücher, aber auch Belletristik). Er lebt und schreibt in Klein Wanzleben (Sachsen-Anhalt).


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Hartmut George

George, Hartmut

Dr. Hartmut George (*1940 in Lindenau/Brandenburg) lebt seit mehr als 40 Jahren in Dresden. Ein Studium an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig schloss er als Diplom-Landwirt ab. 1983 promovierte er zum Doktor der Agrarwissenschaften (Dr.agr.). Nach der politischen Wende in der DDR arbeitete er bis zu seiner Pensionierung im Sozialministerium der Sächsischen Staatsregierung. Er verfasste als Textautor bereits fünf Kinderbücher zu verschiedenen Themen aus der Tierwelt. Als Hobby-Züchter verfügt er derzeit über einen Bestand von ca. 100 Rasse- und Brieftauben. Mit den Ersteren errang er auf Ausstellungen zahlreiche Preise, wurde u.a. viermal Deutscher Meister und mehrfacher Sachsen-Meister.


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Paul Ghandi

Ghandi, Paul (Bernd Morgenroth)

Paul Ghandi (mit bürgerlichem Namen Bernd Morgenroth), Jahrgang 1955, absolvierte eine Ausbildung als Schlosser, Steinmetz und Bildhauer in seiner Geburtsstadt Dresden.

Dort baute er sein erstes Atelier auf und ließ seiner Kreativität mit Plastiken und Skulpturen freien Lauf. Bald weitete er sein Schaffen aus, indem er sich von der dritten auch auf die zweite Dimension reduzierte und sich der Malerei sowie der Gestaltung von Wandteppichen widmete.

Der Mitbegründer der Künstlergruppe „Krücke“, welche Künstler von Dresden und Magdeburg schon zu DDR-Zeiten vereinte, verlegte im Jahre 1994 seinen Wohnsitz nach Wolmirstedt bei Magdeburg.

Neben zahlreichen Ausstellungen betreute Ghandi als Sozialpädagoge auch Kunstprojekte mit Jugendlichen, Kindern und Behinderten.


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Peter Hofmann

Hofmann, Peter

Peter Hofmann, geboren 1965 in Sonneberg/Thüringen, lebt in Magdeburg. Er arbeitet als freischaffender Rundfunkmoderator beim Mitteldeutschen Rundfunk und ist Autor. Er hat bislang einen Gedichtband (Hurenherz) und sechs Romane geschrieben (Berlinsolo, Allein die Welt dazwischen, Nachnovelle, Das Feuer fremder Häuser, Wo Norden ist beim Querverlag Berlin, Der letzte Prinz beim Gmünder-Verlag). Diverse Erzählungen sind in verschiedenen Anthologien erschienen. Dreimal erhielt er Stipendien des Brandenburgischen Kulturministeriums, darunter ein Aufenthalt im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf.

Peter Hofmann schreibt auch Lied- und Bühnentexte u.a. für Knut Müller-Ehrecke, die Nachtschwärmer auf dem Theaterschiff Magdeburg und Tabea und Tobias Wollner.

Foto: Engelbert Dudek


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Sidney Iwens

Iwens, Sidney

Sidney Iwens wurde 1924 als Shaja Iwensky in Litauen geboren. 1948 wanderte er in die Vereinigten Staaten von Amerika aus und lebt dort bis heute.


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Dieter Kassing

Kassing, Dieter

Dieter Kassing, Jahrgang 1941, Journalist, Künstler und Schriftsteller, arbeitete über viele Jahre im politischen Ressort von Tageszeitungen, im Bundesbildungsministerium in Bonn und danach als freier Korrespondent für verschiedene Rundfunkanstalten.

Fast 25 Jahre lang leitete er im Anschluss den von ihm gegründeten Bonner Verlag »Energie und Umwelt«. Der Verlag gab bundesweit erscheinende energiepolitische Magazine und Fachbücher heraus und veranstaltete nach der Wiedervereinigung Energie- und Umweltmessen in Leipzig. Dieter Kassing lebt mit seiner Familie in der Nähe von Bonn.


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Hammed Khamis

Khamis, Hammed

Hammed Khamis wurde 1981 in Osnabrück als elftes von vierzehn Kindern libanesischer Eltern geboren und wuchs in einer Gastarbeitersiedlung, der „Sandgrube“, auf. Nach Abbruch des Gymnasiumbesuches stieg er im kleinkriminellen Milieu im Migrantenumfeld zu einer bekannten Persönlichkeit mehrerer Banden auf. 2006 gelang ihm der Ausstieg aus der kriminellen Szene und er engagiert sich seitdem für die Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund und für die Präventionsarbeit. Vor diesem Hintergrund steht Hammed Khamis auch jederzeit für Diskussionen rund um die Themen Integration, Gewalt und Kriminalität und deren Prävention zur Verfügung.


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Jan Köster

Köster, Jan

Jan Köster wurde 1987 in Bernburg geboren und studiert seit 2006 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Klassische Altertumswissen- schaften.

Bereits als Kind entwickelte er seine Leidenschaft für die antike Kulturen und ihren überaus reichen Sagenschatz. In den vergangenen Jahren beschäftigte er sich intensiv mit den großen Werken der Dichter und Gelehrten jener Zeit und bereiste zahlreiche Ausgrabungsstätten im Mittelmeerraum und darüber hinaus. Inspiriert von diesen Eindrücken entdeckte er die Schriftstellerei für sich und begann 2008 mit der Arbeit an seinem ersten Buch.


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Rudolf Krebs

Krebs, Rudolf

Dr. Rudolf Krebs wurde 1934 in Parey/Elbe geboren. Trotz kriegs- und nachkriegsbedingte Unterbrechungen und Schwierigkeiten schloss er seine schulische Bildung 1952 mit dem Abitur in Genthin ab. Danach wurde er Volontär als Maurer und Zimmerer und begann 1953 ein Architekturstudium in Weimar. Dieses beendete er 1959 mit dem Diplom und promovierte 1970 zum Doktor-Ingenieur. Zwischen 1959 und 79 leistete er Projektierungs- und Entwicklungsarbeiten in Eisenhüttenstadt und Frankfurt(Oder). Ab Ende 1989 arbeitete er bis zu seinem Ruhestand in einem renommierten Hamburger Architekturbüro. Die ab 1990 neu gewonnene Reisefreiheit bescherte ihm neue Eindrücke und Erlebnisse, die verdrängte Neigungen zum Malen, Zeichnen und nicht zuletzt zum Schreiben weckten. So veröffentlicht er seit 2006 in Zeitungen. 2009 erschien seine erste illustrierte Erzählung Umbruch Diesseits und Jenseits des Stroms. Sein neues Werk knüpft inhaltlich an den Vorgänger an.


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Oda Kückelhaus

Kückelhaus, Oda

Oda Kückelhaus wurde 1963 in Blanken­burg/Harz geboren. Nach einer Berufs­ausbildung als Zootierpflegerin widmete sie sich ausschließlich dem Wohl ihrer Tochter Elisa. Ein Leben, gemischt aus Harmonie, Tagträumerei und Lebenskunst. Mit der Krebserkrankung Elisas und ihrem Sterben, bricht die heile Welt auseinander und stürzt die Mutter in ihre tiefste Lebens­krise. Nach Jahren der verdrängten Trauer und der Suche nach Antworten gelingt end­lich der nicht mehr geglaubte Neuanfang.

Die Autorin ist seit dem Sommer 2004 an einer Schule für Ganzheitliche Naturheil­verfahren immatrikuliert. Nach ihrem Abschluss möchte sie als Psychologische Beraterin und Trauerbegleiterin tätig werden und Betroffenen auf ihrem Weg durch die Trauer helfen. Zusammen mit ihrem Sohn lebt sie heute in Magdeburg.


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Silke Kuwatsch

Kuwatsch, Silke

Silke Kuwatsch wurde 1968 geboren. Bereits als Kind erkrankte sie an einer Form von Muskelschwund. Unbeirrt ging sie ihren Weg weiter, wurde technische Zeichnerin, schulte zur Rechtsanwaltsgehilfin um, besuchte im Fernkurs die "Große Schule des Schreibens" und arbeitet heute im Begleitenden Dienst einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.

Sie mag Zitate und lange Gespräche über die Dinge des Lebens. Sie engagiert sich in der Hospizarbeit, ist ein leidenschaftlicher Italien-Fan, eine begeisterte Autofahrerin und Hobbyautorin. "Schreiben ist für mich Pilgern ohne Stock und die Möglichkeit, Gedanken einen Raum zu geben, der allen Menschen offen steht", sagt sie.

Nach ihrem 2006 erschienenen Debüt "Donnerstags am Riesenrad", in dem sie den Tod eines Familienangehörigen verarbeitet hat, erzählt sie nun in ihrem neuen Buch "bitterSCHÖN" aus ihrem Alltag.


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Christof Langholf

Langholf, Christof

Christof Langholf, Jhg.1963 war Anfang der 80er Jahre einer der ersten Schüler der Begründer des Releasing, Dr. Isa & Yolanda Lindwall, USA. In seiner Tätigkeit als freiberuflicher Diplom-Psychologe integrierte er ab Anfang der 90er Jahre weitere psychotherapeutische und spirituelle Methoden und Elemente in diese Arbeit. Auf dieser Grundlage entwickelte er ein ganzheitliches Ausbildungskonzept " Spirituell orientierte Psychotherapie/Integratives Releasing", in dem ergänzend zum Releasing auch Meditation, Atemarbeit und systemische Aufstellungen eine wesentliche Rolle spielen.

Seine hierauf gründenden Selbsterfahrungs- und Ausbildungsgruppen fanden große Resonanz. Christof Langholf lebt in der Nähre von Hildesheim und arbeitet bundesweit als Coach und Therapeut, Ausbilder und Seminarleiter.


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Christine Liebsch Waldbach

Liebsch Waldbach, Christine

Christine Liebsch Waldbach wurde 1939 in Freital bei Dresden geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Dresden. Nach dem Schulabschluss absolvierte sie ein Lehrerstudium am Institut für Lehrerbildung in Dresden-Wachwitz und war danach als Lehrerin tätig. Während der Schul- und Studienzeit schrieb sie Theaterstücke.

Die Kurzprosa, die sie nach ihrer Lehrertätigkeit schrieb, wurde in Anthologien veröffentlicht. Im Jahr 2005 erschien ihr Debütroman "Flügelschlagen".


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Jessy Mehlfeldt

Mehlfeldt, Jessy

Geboren und aufgewachsen in Magdeburg/ Sachsen-Anhalt. Abgeschlossenes Studium zur Diplomsportlehrerin. Des Weiteren Ausbildung zur Massagetherapeutin und Weiterbildung zur Lehrtätigkeit in Englisch. Während der beruflichen Findung mehrmalige, lange Auslands­auf­ent­halte; 1 Jahr England, aus vier Auf­ent­halten ergaben sich zwei Jahre Australien, 9 Monate Nepal. Trotzdem besteht eine enge Verbindung zur Heimat. In Magdeburg heute freiberufliche Tätigkeit in den aufgeführten Richtungen. Zum Schreiben kam sie über Tagebuchnotizen während ihrer Reisen. Mittlerweile ist es elementar, um ihr den richtigen Platz im Leben zu sichern.


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Matthias Merkelbach

Merkelbach, Matthias

1963 in Rendsburg, Schleswig-Holstein, geboren. Studium der Germanistik und Philosophie in Berlin. Rundfunkmoderator, Musikjournalismus, seit 1997 Gedichte und Erzählungen in deutschsprachigen Literaturzeitschriften. Dozent für DaF in Südkorea; Seminarleiter für Impulsplus, Köln, an Hochschulen und Forschungsinstituten; Autor von Lehrwerken für Deutsch als Zweitsprache für Cornelsen, Berlin. Seit 2010 Inhaber und Autor der Website der-film-noir.de. Lebt mit Familie in Stuttgart, Baden-Württemberg.


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Holm Meyer

Meyer, Holm

Holm Meyer, geboren am April 1962 in Quedlinburg. 1980 Abitur, danach drei-jähriger Armeedienst in Zittau und Stern Buchholz. Anschließend Pädagogikstudium (Deutsch/Geschichte) in Magdeburg. Ab 1988 Lehrertätigkeit an verschiedenen Schulen. Abordnung an das Regierungspräsidium Magdeburg, seit August 1994 dorthin versetzt. Jetzt im Landesverwaltungsamt, Abteilung Bildung und Kultur.


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Dirk Millon

Millon, Dirk

Dirk Millon wurde in einer kleinen Stadt in der Nähe des Spreewalds geboren und lebt heute in Magdeburg. Er arbeitet seit vielen Jahren als Kinder- und Jugendbetreuer, Familiencoach und Erlebnispädagoge für Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen. Er war als Pfleger und Betreuer in einer kirchlichen Einrichtung der Diakonie für geistig- und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche, als Altenpfleger in einer Demenzeinrichtung, Heimerzieher in einem Kinder- und Jugenddorf tätig. Dirk Millon arbeitet derzeitig als Betreuer im soziotherapeutisch-ambulanten Dienst für Familien.


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Martin Müller

Müller, Martin

Jahrgang 1984, studierte an der Hochschule Magdeburg-Stendal Industriedesign und lebt als freischaffender Künstler in Magdeburg.

Von Kindesbeinen an begann er sein Interesse an Strukturen, Harmonien und Gegensätzen zu entwickeln. Zuerst akustisch, indem er sich vor allem am Knopfakkordeon solo sowie in verschiedenen Bands der Musik widmete.

Mit dem Kauf seiner ersten digitalen Fotokamera erweiterte er vor einigen Jahren seine Experimentierfreude auch auf visuelle Kompositionen. Über den Wunsch nicht nur Formen, sondern auch Inhalte eines Moments einzufangen, gelangte er zur spielerischen Darstellung menschlicher Charaktere durch ästhetische Aktfotografie.

Bei seiner Fotoausstellung „(Zwischen) Existenz und Verfall“ lernte er 2007 Paul Ghandi kennen.


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Thilo Neubacher

Neubacher, Thilo

1982 in Magdeburg geboren, studierte Thilo Neubacher von 2003 bis 2009 in Leipzig Anglistik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften sowie Kommunikations- und Medienwissenschaften.

Während des Studiums produzierte er in Zusammenarbeit mit Freunden diverse Kurzfilme und zwei abendfüllende Spielfilme, die in Eigenregie konzipiert, umgesetzt und aufgeführt wurden.


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Eddi Nox

Nox, Eddi

Eddi Nox, geb. 1973 in Magdeburg, ist freischaffender Künstler, Bodypainter und Atelierbetreiber. Er machte sich 2005 einen Namen mit seiner ersten Buchveröffentlichung sowie dem Technikmuseumskalender 2009. Mit den Huckel-Nuckeln, auch Huck-Nuck’s genannt, verzaubert er nun Klein und Groß.


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Orech, Rainer

Der Autor wurde 1941 in der Nähe von Leipzig geboren. Als Flüchtling kam er 1955 nach Westberlin und machte dort sein Abitur. Nach einem erfolglosen Gesangsstudium absolvierte er das Lehrerstudium an der Pädagogischen Hochschule Berlin, wurde dort Assistent und studierte zur selben Zeit Botanik an der Freien Universität Berlin. Mit der Promotion schloss er dieses Studium 1975 ab, ging nach Regensburg, wo er sich 1986 habilitierte. Nach einem kurzen Forschungsaufenthalt in England lehrte er zwei Jahre lang an der National University of Singapure Botanik. Seit 1991 lebt er in einem kleinen Dorf bei Regensburg, schreibt Gutachten über Moose und Pilze im Freiland und inzwischen vorwiegend über Pilze im Haus. Die ersten Gedichte entstanden 1963 während seines Musikstudiums, die zuletzt verfassten im Jahre 1986. Weitere Gedichte werden wohl erst nach der Beendigung seiner beruflichen Tätigkeit zu erwarten sein.


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Dirk Piasecki

Piasecki, Dirk

Dirk Piasecki wurde 1970 in Görlitz geboren, wuchs in Berlin auf und lebt heute in Magdeburg, wo er hauptberuflich als Croupier arbeitet.

Schon frühzeitig entdeckte er seine Begeisterung für den Sport, welche ihn bis in die Sportschulen Berlins und des SC Magdeburg führte. Wegen einer schweren Verletzung musste er den Leistungssport zwar aufgeben, er widmete sich nach zwei abgeschlossenen Ausbildungen dann aber seinen Hobbys, dem Schreiben und dem extremen Outdoor- und Motorradreisen. Seine Reisen führen Dirk Piasecki stets abseits der Touristenpfade in die entlegenen Winkel der Erde. Seine Liebe für die Berge entdeckte er während einer Besteigung des Kilimandscharo.


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W. Romanow

Romanow, W.

W. Romanow wurde 1924 in der Nähe von Hamburg geboren. Hier lebt er auch heute noch. Väterlicherseits ist er russischer Abstammung. Mit 14 Jahren fuhr er zur See und kam dann 1943 zur Kriegsmarine. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging er verschiedenen Tätigkeiten nach. 1961 eröffnete er sein eigenes Büro im Bereich des Holz- und Bautenschutzes. 1980 packte ihn die Lust zum Schreiben und es entstanden verschiedene Kurzkrimis. Noch heute schreibt er leidenschaftlich gerne.


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Helga Schettge

Schettge, Helga

Helga Schettge wurde 1949 in Magdeburg geboren und absolvierte nach Abschluss der 10. Klasse eine Lehre als Großhandelskaufmann mit Abitur. Als Mitglied eines „Zirkels schreibender Arbeiter“ in Magdeburg, später auch in Stendal, gab es ab 1969 erste Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in verschiedenen Zeitungen. Von 1972 bis 1991 lebte die Autorin in Stendal und war dort in verschiedenen Bibliothekseinrichtungen tätig. Ihr 4jähriges Fernstudium beendete sie 1977 als Diplom-Bibliothekarin.

1991 kehrte Helga Schettge wieder in ihre Heimatstadt zurück und leitete bis Anfang 2009 die wissenschaftliche Fachbibliothek des Kulturhistorischen Museums Magdeburg. Die Lyrikerin ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder sowie zwei Enkelkinder.


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Dana Schladitz und Steffen Kunze

Schladitz, Dana & Kunze, Steffen

Steffen Kunze, Jahrgang 1976, geboren in Halberstadt, ist in der IT-Branche tätig. Ein einjähriger beruflicher Aufenthalt in Singapur machte ihn neugierig auf Asien. Nach mehreren europäischen und afrikanischen Individualreisen ließ er sich von seinem Arbeitgeber freistellen und machte sein Hobby vorübergehend zum Beruf.

Dana Schladitz, geboren 1975 in Thüringen, ist als Beraterin in der IT-Branche tätig und sammelte ihre Reiseerfahrungen auf diversen Rucksack-, Motorrad- und Autoreisen. Sie nutzte ihre berufliche Auszeit, um auf der Tour nach Indien auf Steffen aufzupassen.

Steffen Schladitz gründete zusammen mit anderen Reisebegeisterten den Reisebegleitservice Overlandtours. Alle Reiseberichte und geplante Touren sind im Internet zu finden unter: www.overlandtours.de


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Titus Simon

Simon, Titus

Jahrgang 1954, Dr. rer. soc. Diplom-Sozialarbeiter und Diplompädagoge, seit 1996 Professor mit dem Schwerpunkt „Jugendarbeit und Jugendhilfeplanung“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Zuvor Inhaber der Professur „Jugend und Gewalt“ an der FH Wiesbaden, Praxis in der Jugend­arbeit und der Wohnungslosenhilfe.

Zu Titus Simons Veröffentlichungen gehören folgende Bücher:

Zu den Presseartikeln über Titus Simon


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Arno Stern

Stern, Arno

Arno Stern besuchte drei Jahre lang die Schule in Kassel, bevor er mit seinen Eltern nach der Machtergreifung Hitlers nach Frankreich emigrierte. Nach Ausbruch des 2. Weltkriegs flüchtete die Familie weiter in die Schweiz. Zusammen mit ungefähr 300 anderen Flüchtlingen verbrachte Arno Stern dort bis zum Ende des Krieges seine Jugendjahre in einem notdürftig umgestalteten Fabrikgebäude. Während dieser Zeit der Internierung wurden die Flüchtlinge von Hilfswerken betreut, die ihnen Bücher, unter anderem zur Kunstgeschichte, zur Verfügung stellten. Arno Stern nutzte auch in diesen Jahren seine eingeschränkte Freizeit zum Zeichnen. Nach Jahren der Internierung und Staatenlosigkeit kehrte Arno Stern mit seiner Familie nach Kriegsende nach Frankreich zurück und erlangte die französische Staatsbürgerschaft.

1946 arbeitete er in einem Heim für Kriegswaisen in einem Pariser Vorort. Sein Auftrag war es, die Kinder zu beschäftigen. Arno Stern ließ sie malen. So entstand der Malort. In den 1950er Jahren baute er seine Arbeit aus und richtete ein Atelier im Pariser Viertel Saint Germain-des-Prés für Kinder ein. 33 Jahre lang war dieses Atelier unter dem Namen „Académie du Jeudi“ in Betrieb, bis Arno Stern in ein anderes Quartier umsiedelte. Dem neuen Ort gab er den Namen Closlieu (deutsch: Malort). Die Medien wurden mit der Zeit auf Sterns Arbeit aufmerksam. Arno Stern wurde mehrfach interviewt, Reportagen wurden gemacht, und er selbst schrieb Artikel über sein Schaffen.

Auch die UNESCO wurde auf Stern aufmerksam und delegierte ihn als Experten zum ersten Internationalen Kongress über Kunsterziehung nach Bristol.


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Thuns & Gerstmann

Rebecca Thuns und Daniela Gerstmann

Rebecca Thuns und Daniela Gerstmann, beide absolvierten ein freiwilliges soziales Jahr, wollten sozial benachteiligten Kindern helfen. Die Musik.Box ist ein Förderangebot für musikbegeisterte Kinder und Jugendliche, welche auf Grund fehlender finanzieller Mittel nicht die Möglichkeit haben, musikalische Förderung in Anspruch zu nehmen. Spielend werden ihnen die Instrumente näher gebracht und als Highlight gibt es ein großes Konzert vor den Eltern. Mit viel Sympathie wird in diesem Buch von den Autoren der Weg von der Idee bis hin zu Verwirklichung des Projektes geschildert, mit hilfreichen Tipps wollen sie andere ermutigen auch ihre Projekte umzusetzen.


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Andreas & Jürgen Weitz

Weitz, Andreas und Weitz, Jürgen

Andreas Weitz, geboren am 19. Juli 1965, beendete die Schule mit Abitur und ging für ein Studium nach Chemnitz. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur 1991, ist er bis heute bei einem großen Konzern tätig. Er wohnt zusammen mit seiner Frau Christiane und seinen beiden Töchtern Caroline - 15 Jahre - und Stephanie - 18 Jahre - im Jerichower Land.

Dr. Jürgen Weitz, geboren am 17. Juli 1941 ist Diplom-Ingenieur und Familienvater. Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule Magdeburg, bildete er sich zum Berufsschullehrer und Fachpädagogen weiter. Ab 1971 lehrte er als Fachschuldozent an der Ingenieursschule für Maschinenbau und Elektrotechnik. Nach der Wende war er an dem Aufbau von drei Firmen beteiligt, die bis heute noch bestehen. Seit 2006 ist er im Ruhestand. Er wohnt zusammen mit seiner Ehefrau Heidemarie in Magdeburg.


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Gerald Wolf

Wolf, Gerald

Prof. Dr. Gerald Wolf war bis zu seiner Emeritierung (2008) Leiter des Institutes für Medizinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Magdeburg.

Seine Vorlesungen waren bei Studenten und Medizinerkollegen sehr beliebt, und auch Laien fanden stets Gefallen an seinen Vorträgen.

Den Segen des Ruhestandes nutzend, frönt Professor Wolf weiterhin seiner Liebe zur Schriftstellerei und ist dabei, die Geschichte um den HirnGott „fortzuspinnen“.


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Uta L. Zimmermann-Krause

Zimmermann-Krause, Uta L.

Uta Zimmermann-Krause, geboren in Jena, Ingenieurstudium in Berlin 1976, Biochemiestudium in Leipzig 1982, wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Otto-von-Guericke (Magdeburg), Gründung des Unternehmens ULISAMagdeburg 2005, formt Zeitgeschichte in Dokumentarbelletristik, verfasst Belletristik mit historischem Background, fertigt Chroniken und Biografien.


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Dorit Zinn

Zinn, Dorit

Dorit Zinn wurde am 7.5.1940 in Dessau geboren. Dort besuchte sie die Grund- und Oberschule. Ihre Ausbildung als Medizinisch-Technische Assistentin absolvierte sie in Leipzig. 1964 floh Dorit Zinn nach West-Berlin und heiratete. Von 1968 bis 1972 lebte sie in der Schweiz, 1972 zog sie nach Darmstadt. Dorit Zinn hat zwei Söhne.

Ab 1979 ist sie als freie Autorin tätig, schrieb zunächst Glossen und Hörspiele für Zeitungen und Radiosender und publizierte zahlreiche Kurzgeschichten und Erzählungen in Anthologien, u. a. bei S. Fischer, Rowohlt, dtv und Ravensburg. Außerdem veröffentlichte sie bisher sechs Romane, zumeist im S. Fischer Verlag, von denen einige ins Türkische, Polnische und Tschechische übersetzt wurden.